Jugendarbeit


Ausflug in den Kletterpark

Am Samstag den 25.08.2018 fuhr das IllJO zusammen mit anderen Jugendlichen aus den Vereinen Hüttigweiler und Wustweiler nach Homburg in den Kletterpark.
Geplant wurde die Fahrt von den Jugendvertretern der Vereine,

Fabienne Dörr und Christopher Folz.
Als das Wetter am Samstagmorgen sich langsam besserte, nachdem in den Tagen davor Regen und Temperaturen von 15°C vorausgesagt wurde und deswegen in Eile schon Ersatzpläne gemacht wurden, war klar, die Fahrt kann stattfinden.

 

Gut gelaunt trafen sich die 12 Jugendlichen Samstagmittag in Hüttigweiler am Proberaum.
Noch schnell wurde die Pizza für abends bestellt und es ging los.
Nach kurzer Wartezeit am Kletterpark (das gute Wetter sorgte für Hochbetrieb im Park), bekam jeder seinen Klettergurt und Helm und durfte nach einer Einweisung losklettern.


Instrumente basteln mit dem Musikverein Hüttigweiler

Ein Nachmittag im Rahmen des "Ferienpass"-Programms

Am 24.07.2017 nahm der Musikverein Hüttigweiler zum zweiten Mal an dem Ferienprojekt "Ferienpass" der Gemeinde Illingen teil. Bei dem "Ferienpass" handelt es sich um einen Veranstaltungskalender der jährlich kurz vor den Sommerferien herausgegeben wird und in dem Ferienaktivitäten von Vereinen und Organisationen vorgestellt werden.

Dieses Jahr bot der Musikverein einen Bastelnachmittag an, bei dem sich Kinder ab 6 Jahren eigene Musikinstrumente basteln konnten. Organisiert wurde das Programm von Simon, Magdalena und Christopher Folz, sowie von Martin und Katja Kreutzer. Das Angebot wurde gerne genutzt und so waren alle zehn angebotenen Plätze auch belegt. 

Ab 13:00 Uhr konnten die Kinder sich Trompeten, Xylophone, Oboen und Flöten bauen, deren Klang am Ende tatsächlich überzeugte.

Unterbrochen wurde das Basteln von gemeinsamen Ballspielen, einer Vorstellung von richtigen Instrumenten und anschließendem Konzert, sowie einer Essenspause.

Zum Schluss um 17:30 Uhr fand dann ein, zugegeben sehr kleines, Abschlusskonzert statt, bei welchem die Kinder ihre Instrumente den Eltern präsentieren konnten.


Die letzten Veranstaltungen:

Insa testete die Sicherheitsleine

Insa und Lena Meiser, die Jugendbetreuer des Musikvereins, hatten für das Jugendorchester eine Fahrt zum Fun Forest - Kletterpark am Jägersburger Weiher organisiert. Zusammen mit den Betreuern Harald Martin und Pablo Larrea und weiteren Fahrern starteten die Jungmusiker am Samstag etwas skeptisch wegen der Wetteraussichten.

Im Kletterpark herrschte schon reger Betrieb auf den Bäumen. Ein Betreuer („Rothelm“) kümmerte sich um die angemeldete Gruppe. Unter seiner Anleitung wurden die Klettergurte angelegt, richtig festgezurrt, und die Helme und Handschuhe in den richtigen Größen und Farben ausgesucht. Am Startpunkt erfolgte eine ausführliche Einweisung in die Bedienung der Sicherheitssysteme - und los ging`s.

Der Eingewöhnungsparcours war noch relativ nahe am Boden, und man sah schnell die zunehmende Sicherheit der Kletterer. Dann ging es in höhere Ebenen zum Balancieren auf schwankenden Brettern und Klötzen, zu Fahrten mit den Seilbahnen, auf dem Skateboard über Seile, die Angebote wurden rege genutzt und es machte allen Spaß, obwohl, wie alle Teilnehmer später erzählten, die Handmuskeln schmerzten, weil sie sich aus Angst anfangs zu fest geklammert hatten.

Nach einer kurzen Erholungspause lockte die meisten das größte Erlebnis, die 170 m lange Fahrt mit der Seilbahn über den Jägersburger Weiher. Über Leitern oder die Kletterwand, über schwankende Balken und Stämme arbeiteten sich die Seilbahnfahrer zur Startplattform in mehr als 10 m Höhe vor. Simon Folz startete als erster seine Fahrt und seine Begeisterungsrufe waren weithin zu hören, sein Bruder Christopher folgte. Nach Kim war Insa an der Reihe. Sie sicherte die Karabinerhaken, sprang von der Plattform und hing nach einigen Metern in schwindelnder Höhe über dem Wasser – sie hatte vergessen, die Rolle einzuhängen. Ruhig wartete sie ab, bis ein Rothelm ihr eine Leine zuwarf und sie auf die Plattform zurückzog. Sie hängte sofort die Rolle ein und begann ihre Fahrt über den Weiher. Später erklärte sie gelassen: „Ich wollte nur die Sicherheitsleine testen!“

Auch von Regenschauern ließen sich die Kletterer nicht beeindrucken und nach 3 Stunden sammelten sich auch die ausdauerndsten Kletterer, Kim und Harald, wieder an der Blockhütte. Hier servierten Lena und Insa leckeren, selbstgebackenen Marmorkuchen und Laugengebäck. Alle berichteten von ihren Erfahrungen und waren begeistert von diesem Erlebnis.

Von dem zu erwartenden Muskelkater wollten sie sich am nächsten Tag einfach überraschen lassen.